Na, bist du bereit für eine weitere Enthüllung, die deine Welt auf den Kopf stellen wird? Denn der Internet-Guru ist wieder am Werk. Diesmal verspricht man uns zu erzählen, was wirklich eine Kalorienbombe ist, und das ist, seht ihr, „nicht Pizza und nicht Pommes“. Halt den Atem an, jetzt kommt eine Sensation. 🙄
Ja, wieder „schockierende“ Entdeckungen
Nun, ich habe diesen Rätselartikel mit der Hoffnung auf Erleuchtung geöffnet. Irgendein „Fitnesstrainer und Ernährungsberater“ hat angeblich eine Liste von figurzerstörenden Produkten veröffentlicht. Darin, wie uns gesagt wird, gibt es „eine ganze Reihe unerwarteter Posten“. Einige davon, stellt euch vor, „gelten als gesund oder sogar diätetisch“, enthalten aber tatsächlich deutlich mehr Kalorien.
Klingt faszinierend, nicht wahr? Ich habe mich schon darauf vorbereitet, einige geheime kalorienreiche Zutaten von meinem Speiseplan zu streichen. Vielleicht sind es Tränen eines Einhorns? Oder Staub von einem fernen Stern? Denn was sonst könnte so „unerwartet“ sein?
Also, wo ist die Liste, Genies?
Und hier beginnt das Interessanteste. Du liest, wartest auf diese Liste... und sie ist nicht da. Ernsthaft. Der Artikel verspricht eine Erklärung vom Fitnesstrainer, bietet aber stattdessen buchstäblich drei Sätze Wasser und einen Link zu einer anderen Website. Das ist keine Journalistik, das ist irgendein Rätsel zur Informationssuche, die dir am Eingang versprochen wurde.
Sie haben eine Intrige aus dem Nichts geschaffen. „Unerwartete Posten“? Welche? „Gelten als gesund“? Zum Beispiel? Der Artikel liefert keine einzige, verdammt noch mal, konkrete Information. Das ist einfach eine Clickbait-Überschrift, die ins Leere führt. Und weißt du was? Das illustriert perfekt das Hauptproblem der modernen „Fitness-Journalistik“.

