Warum PPL so beliebt ist
Push/Pull/Legs ist wahrscheinlich der beliebteste Split der Welt. Und das zurecht. Er ist logisch, verständlich und funktioniert einfach.
Das klassische PPL Layout
Push (Montag/Donnerstag)
- •Bankdrücken - 4×6-8
- •Schrägbank-Kurzhanteldrücken - 3×10
- •Kurzhantel-Schulterdrücken - 3×10
- •Kurzhantel-Flys - 3×12
- •Seitheben - 3×15
- •Trizeps-Drücken - 3×12
- •Kabeldrücken - 3×15
Pull (Dienstag/Freitag)
- •Klimmzüge - 4×8-12
- •Langhantelrudern - 4×8
- •Einarm-Kurzhantelrudern - 3×10
- •Face Pulls - 3×15
- •Shrugs - 3×12
- •Bizeps-Curls - 3×10
- •Hammer Curls - 3×12
Legs (Mittwoch/Samstag)
- •Kniebeugen - 4×6-8
- •Rumänisches Kreuzheben - 3×10
- •Beinpresse - 3×12
- •Beincurls - 3×12
- •Beinstrecker - 3×12
- •Wadenheben stehend - 4×15
- •Wadenheben sitzend - 3×20
3 Tage oder 6 Tage?
PPL kann 3 Mal pro Woche oder 6 Mal gemacht werden. Die 6-Tage-Version gibt eine Frequenz von 2 Mal pro Woche pro Muskel.
Typische Fehler
- •Zu viel Isolation - Grundübungen sollten die Basis sein
- •Bein-Tag auslassen
- •Gleiche Workouts - bei 6 Tagen die Übungen variieren
- •Hintere Schulter ignorieren - Face Pulls sind Pflicht
PPL ist nicht nur ein Split. Es ist ein System das jahrelang funktioniert.